King of the Court

Absolutes Highlight auf dem Weg zu den Deutschen-Meisterschaften ist die Austragung des neuen und innovativen Formates „King of the Court“. Dabei wird grundsätzlich nach den bekannten Beach-Volleyball-Regeln gespielt, jedoch stehen sich gleich fünf Teams in einer Art Rundlauf gegenüber. Gespielt wird nicht bis zum Ende eines Satzes, sondern in „Sessions“ á 15 Minuten, an deren Ende das Team mit den meisten Punkten gewinnt. Ein Countdown läuft dabei pausenlos herunter, es gibt praktisch keine Pausen. Diese Schnelllebigkeit und Kurzfristigkeit zeichnet „King of the Court“ aus: der Ball ist immer im Spiel, es ist ständig „Action“ und ununterbrochen Bewegung auf dem Spielfeld.

Der Aufschlag erfolgt ausschließlich von der „Herausforderseite“ (Challenger Side) zur „Königsseite“ (King-Side), wobei der Herausforderer bei einem erfolgreichen Ballwechsel auf die Königsseite wechseln darf (ohne einen Punkt zu bekommen). Ist die Königsseite erfolgreich, kann also den Aufschlag der Herausforderer abwehren, erhält dieses Team einen Punkt und darf weiterhin auf der Königsseite stehen bleiben. Ist ein Ballwechsel beendet, rückt ein wartendes Team auf der Herausfordererseite nach.

Dabei kommt es vom 19. – 22. August zu einem Novum: es findet sowohl ein nationales als auch ein internationales Turnier gemeinsam statt. Das nationale Turnier ist Teil der German Beach Tour und trägt zur Qualifikationsrangliste für die Deutschen Meisterschaften bei. Die Sieger dieses nationalen Turniers qualifizieren sich für das Halbfinale des internationalen Turniers, bei dem wie zuletzt zur Beach-Volleyball-Weltmeisterschaft 2019 am Hamburger Rothenbaum, internationale Spitzenathleten zu Gast sind. Wie üblich im Beach-Volleyball, werden die Turniere für Frauen und Männer parallel ausgetragen (je 20 Teams national und 20 Teams international, d.h. 80 Teams gesamt).